Aktuell

Die aktuelle Printausgabe (82) vom Magazin ZEITENWENDE  widmet sich dem Sonderthema "Den Augenblick genießen". Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben. Und was zählt ist nur dieser Augenblick. Genießen Sie ihn mit allen Sinnen! Denn äußere und innere Wahrheit sind nur im Hier und Jetzt, bewusst, mit klarem Geist, offenem Herzen und Achtsamkeit erfahrbar. Vorurteilsfreie Achtsamkeit trägt uns von Moment zu Moment. Sie macht hellwach und neugierig, lässt uns die Welt mit staunenden Augen betrachten, erfüllt uns mit sanft vibrierender Energie, schenkt Sinn und Vertrauen. Aber wir sind nicht immer einverstanden mit der Realität, denn sie kann auch unerfreulich, gar schmerzhaft sein. Gerade dann fällt es schwer, Ja zu sagen zu dem was ist. Erfahren Sie mehr im Sonderthema „Den Augenblick genießen“. Der Reisebericht führt diesmal nach Südtirol, in die Stille der Dolomiten. Außerdem werden viele neue und interessante Bücher vorgestellt.


TERMINE  Tipp

Im Rhythmus des Lebens

Frauentanztag Sa. 30.03.2019

• Bewusst die Jahreszeiten erleben und feiern • Im Rhythmus des Lebens Balance finden • Ankommen bei sich selbst • Frauengemeinschaft genießen. Dieses Tagesseminar ist der Beginn einer Seminarreihe und eine Einladung an alle Frauen, ob mit oder ohne Tanz-Vorkenntnissen. mehr

Vorschau Magazin ZEITENWENDE Printausgabe 83

Sonderthema "Künstliche Intelligenz im Heilberuf"

In China hat der „kleine Doktor“ Xiayoi seine Prüfung zum Arzt überdurchschnittlich gut bestanden. Nicht unbedingt erwähnenswert, wäre Xiayoi nicht ein humanoider Roboter – ein Superhirn voller Algorithmen, das Diagnosen und Therapievorschläge innerhalb weniger Sekunden erstellt. In deutschen Kliniken gehört Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Alltag, im Labor, bei der „Überwachung“ von Medikamentengaben und Vitalfunktionen von Patienten oder als Assistenz bei der OP. Auch der Zahnarzt kann sich zurücklehnen: die Implantate werden zukünftig von einer KI gesetzt. Pflegeroboter werden den Pflegenotstand beheben. Und die Psychotherapie übernimmt eine Big-Data-Maschine. Denn: Eine KI weiß alles, wird nie müde, muss nicht schlafen, hat immer beste Laune und digitale Krankenakte und Gesundheits-App der Patienten im Blick.

Wird Künstliche Intelligenz bald den Heilpraktiker, die Heilpraktikerin Psychotherapie, den Coach, die Gesundheitsberaterin ... ersetzen und alternative Heilmethoden überflüssig machen?   

Die ZEITENWENDE möchte außerdem wissen: Was können Menschen in Heilberufen, das intelligente Maschinen nicht können? Wie stehen Patienten und Patientinnen zur KI? Was sind die Risiken und Nebenwirkungen von künstlicher Intelligenz im Heilberuf?


Die nächste Ausgabe der ZEITENWENDE (83) gibt Antworten.

 

Platzieren Sie Ihre Anzeige zum Thema. Schreiben Sie einen Text.

 

Leserinnen und Leser der ZEITENWENDE: Mailen Sie Ihre Meinung, kurz und knapp, an eins-art@t-online.de. Betreff: KI.

 

Ihre Meinung wird (nach Möglichkeit / Kürzungen vorbehalten) in der Ausgabe 83 der Printausgabe der ZEITENWENDE veröffentlicht.

 

Anzeigen- und Redaktionsschluss für das Sonderthema "Künstliche Intelligenz im Heilberuf" ist der 5.02.2019.

 

Wie`s funktioniert erfahren Sie bei der ZEITENWENDE: KONTAKT



Heilung für Körper und Psyche

Unser Menschsein lässt sich in drei Elemente unterscheiden: den Körper, die Psyche und die Seele. Körper und Psyche sind verletzlich und sterblich, die Seele ist es nicht, sie ist unser ewiges Wesen, jenseits von Raum und Zeit, immer geborgen im All-Ganzen. mehr

 

Im Heilraum: von Dunkelheit und Stille mehr

Nationalpark Thy

Obwohl er erst im Jahr 2008 eingerichtet wurde, ist Thy der älteste Nationalpark – und die „größte Wildnis“ – Dänemarks. mehr

 

Triglav-Nationalpark: Sloweniens wildromantischer Nationalpark mehr

 

Nationalpark Kalkalpen: stille Wälder in Österreich mehr

 

Borreliose und Dunkelfeldmikroskopie

Wenn nach einer Borreliosetherapie mit Antibiotika keine anhaltende Verbesserung stattfindet, kommen viele Menschen zur Weiterbehandlung in die Naturheilpraxis. Meist gelangen durch einen Zecken-, Insekten-, Bremsen- oder Spinnenstich nicht nur Borrelien, sondern auch zahlreiche andere Erreger mit in den Körper. mehr



Selbstliebe & Nächstenliebe

Wir Menschen sind Wesen aus zwei Komponenten: Körper und Seele. Der Körper ist bedürftig, verletzlich und sterblich. Die Seele ist immer ganz und heil, ein Element der Ewigkeit. mehr

Wenn nur ein Puzzlesteinchen fehlt, ist es nicht „ganz“

Das ist ein Bild zum Thema Heilung: etwas wieder ganz machen, wo jetzt noch etwas fehlt. mehr

Shannon, Jennifer: Lieber Kopf, wir müssen reden

„Egal ob Sie sich von einem spezifischen Problem befreien möchten, wie ich von meinen Panikattacken, oder einfach nur ein erfülltes, gelungenes und friedvolles Leben anstreben, das Werkzeug, dass sie dazu benötigen, ist das gleiche.“ mehr



Stellen Sie sich vor

Präsentieren Sie sich auf der Website der ZEITENWENDE mit Ihrer eigenen Seite unter der Rubrik WEGWEISER. Mit Ihrem Foto, Ihren Kontaktdaten und Ihrem Leistungsangebot. Und natürlich mit Verlinkung auf Ihre Homepage. Dazu (auf Wunsch) eine Karte von Google Maps, damit Sie gut zu finden sind. Für nur 75,-Euro zzgl. Mwst. (1 Jahr Laufzeit).

Wie`s funktioniert erfahren Sie bei der ZEITENWENDE: KONTAKT



Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Noch voller Energie – oder schon energielos? Überschwallend oder ausgebrannt? Heißer Kopf und kalte Füße? Es passiert auf allen Ebenen, dass was fließen soll irgendwo nicht fließt. mehr

Gib dir keine Mühe …

Streng dich nicht an, lass es dir einfach gut gehen, lass es dir einfach so gut wie möglich gehen
mit all dem was das Leben dir bietet und mit all dem was das Leben in dir auslöst. mehr

Elliot, Rose: Every Breath You Take

"Wir kommen alle mit dem idealen Achtsamkeits-Instrument zur Welt. Wir haben es immer dabei, können uns damit verbinden, wo auch immer wir sind, was auch immer wir gerade erleben und durchleiden, und es lässt uns nie im Stich. Die Rede ist von unserem Atem." mehr



Im Augenblick der Ruhe

Den Einatem kommen lassen, den Ausatem gehen lassen, sich tragen lassen in die Atempause und warten, bis ein neuer Zyklus beginnt. Im achtsamen Spüren dieses Dreiertaktes vollzieht sich das Wunder des Augenblicks und damit des Lebens.  Von Anna-Maria Lösche, Weiblichkeits- und Tanzpädagogin, Fachreferentin für ganzheitliche Frauengesundheit, Dozentin, Therapeutic Touch Practitioner, Wunstorf

Es ist nicht nur einfach das Beobachten von Einatmen und Ausatmen, das zur Beruhigung von Gedanken und Gefühlen beiträgt, sondern hier ist es besonders die Atempause zwischen zwei Atemzügen. Gönn‘ dir eine Atempause. Sie entsteht nach und nach von selbst, wenn wir uns vertrauensvoll mit dem Ausatem in unsere Tiefe tragen lassen und den Übergang in die natürliche Atemruhe nicht verpassen.

Hier hilft das Fühlen. Atmen ist ein körperlicher, sinnlicher Vorgang. Wir sitzen nicht im elfenbeinernen Turm und beobachten allein von unserem Geist aus das Geschehen. Wir suchen tastend auf den Flügeln unseres Atems unsere inneren Räume auf. Wo spüre ich Ein, Aus und Ruhen besonders gut? Im Brustkorb, im Bauch, mehr links oder rechts? Fühle ich das Weitwerden, Zusammenziehen und Ruhen meiner Leibwände? Jeder Atemzug verankert mich in meinem ganzen Sein und im Rhythmus des Lebens: Dem Aufblühen und Reifen von Frühling und Sommer folgt das Loslassen des Herbstes und die Stille der Winterruhe. Hier nun ist Brachzeit, nichts geschieht, warten, bis dass ein neuer Zyklus beginnen möchte. Dieser Impuls geschieht von selbst, in der Natur genau so wie in uns Menschen. Wir müssen nicht Luft holen! Wir haben nur verlernt zu warten, wir hetzen durch unseren Alltag und unsere Freizeit. Und das spiegelt sich dann auch im Atemgeschehen, in unserem Atem. Der Weg aus dieser „Kurzatmigkeit“ geht nicht über Atemübungen, wo wir einem bestimmten Muster zu folgen haben.

Wir halten inne. Ohne uns zu bewerten spüren wir achtsam in unsere Atembewegung hinein. Die Entdeckung der tiefen Entspannung in der Atempause folgt dem sinnlichen Zulassen von Ein- und Ausatembewegung. Immer weniger machen, immer mehr geschehen lassen. So wird das weibliche Feld für den Fluss unseres ureigenen Atems bestellt. In der Stille der Atemruhe dehnt sich die Zeit ins „Ewige“ hinein, nicht als ein Gedanke oder eine Vorstellung, sondern ganz lebendig, erfrischend, immer jung und neu – in uns.

Unser Essen, das Klima und unsere Zukunft

Spätestens in einem ungewöhnlich heißen, trockenen Sommer sollte jeder und jedem ein (Sonnen-)Licht aufgehen. Der Klimawandel ist weder Theorie noch Hirngespinst, die Auswirkungen sind dramatisch sicht- und spürbar. Und extreme Wetterereignisse werden weiter zunehmen. Darunter leidet auch die Landwirtschaft. Doch sie trägt auch einen Teil zur globalen Erderwärmung bei. mehr

Frühling in Finnisch Lappland

April am Jeris-See und im Pallas-Yllästunturi Nationalpark. Der Schnee hatte im Winter das ganze Land von den höchsten Baumspitzen bis in die tiefsten Niederungen vollständig eingehüllt. Nun haben erste lange Sonnentage das Weiß auf den Bäumen schmelzen lassen und das vielfältige Grün der Kiefern und Fichten wieder zum Vorschein gebracht. mehr

Növe, Tom: Alles oder nichts im Hier und Jetzt

"Hier geschah etwas völlig Neues, eine Generation von Erleuchteten, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte, erblickte das Licht der Welt. Überrumpelte Egos hingen in den Seilen und hissten die Friedensfahne." Ein marodes Ferienhaus an der Ostsee, ein erloschener Leuchtturm, ein Retreatcenter und viele offene Fragen. Der Sommer ist schwül und launisch, die Atmosphäre elektrisch geladen ... mehr

Querverkehr: von Tom Növe mehr



Meditation – Ein einfacher Weg zum Glücklichsein

Es geht in der Meditation darum, den Geist zu beruhigen. Ich möchte hier eine Meditationsmethode vorstellen, die ich seit mehr als 20 Jahren täglich praktiziere und die mein Leben auf wunderbare Weise verändert hat. mehr

Nichts ändert sich – außer: du änderst dich

Es ist so leicht gesagt – und besonders zum Jahreswechsel, aber auch bei Feststellung einer Erkrankung – "jetzt wird alles anders". Wie soll das gehen? Jahrelange Gewohnheiten sind fest in unseren Lebensalltag "eingraviert". Viele Dinge machen wir mechanisch und immer gleich. mehr

Müller-Oerlinghausen, Bruno & Kiebgis, Gabriele Mariell: Berührung

Warum wir sie brauchen und wie sie uns heilt - diesen Fragen gehen die Autoren Bruno Müller-Oerlinghausen und Gabriele Mariell Kiebgis äußerst gründlich nach. Sie zeigen anhand wissenschaftlicher Forschungstätigkeiten und -ergebnissen, dass durch Berührungen nicht nur die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. mehr



Demnächst:

Die Dolomiten Südtirols UNESCO-Weltnaturerbe

Ein Erfahrungsbericht