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Die aktuelle ZEITENWENDE als kostenloses E-Paper! Blättern Sie jetzt in der Ausgabe 91 vom Magazin ZEITENWENDE

"Lebe deine Einzigartigkeit"

Das Sonderthema in der Printausgabe 92 der ZEITENWENDE

Ist jede/r nur eine kleine Welle im unendlichen Ozean, ein winziges, unbedeutendes Sandkörnchen am Strand des Lebens? Oder ein einzigartiges Wesen mit einem unschätzbaren Beitrag zur Existenz? Wir kennen das alle: die nörgelnde Stimme in unserem Kopf, die uns – vor allem, wenn es uns schlecht geht – einredet, wir würden alles falsch machen, wären nichts Besonderes, hätten dies und das nicht verdient und auf uns hätte sowieso keiner gewartet ... Dann wieder erleben wir aber auch beglückende Momente, in denen wir uns bedeutend fühlen, weil unsere Fähigkeiten und Qualitäten gefragt sind. Weil wir unserem Herzen, unserer Freude folgen, im Flow sind, die ganze Welt umarmen könnten, genau spüren und wissen, wer wir wirklich sind, was zu tun ist und uns mit Sinn erfüllt. Wir sind in Kontakt mit unserer Einzigartigkeit. Und leben sie, hier und jetzt.


Die ZEITENWENDE möchte wissen: Wie entdecke ich meine Einzigartigkeit und bringe sie zum Leuchten? Wie werde ich ganz ich selbst? Kann ich das lernen? Wo finde ich Angebote, Therapeuten, spirituelle Lehrer*innen, Coaches, die mich dabei unterstützen?

Die Ausgabe 92 der ZEITENWENDE  (Juni - August) gibt Antworten.

 

Anzeigen- und Redaktionsschluss ist der 5.05.

 

Platzieren Sie Ihre Anzeige zum Thema. Schreiben Sie einen (kurzen) Text. Schildern Sie Ihre Erfahrungen, sagen Sie Ihre Meinung.


Wie‘s funktioniert erfahren Sie hier.




Stellen Sie sich vor

Präsentieren Sie sich auf der Website der ZEITENWENDE mit Ihrer eigenen Seite unter der Rubrik WEGWEISER. Mit Ihrem Foto, Ihren Kontaktdaten und Ihrem Leistungsangebot. Und natürlich mit Verlinkung auf Ihre Homepage. Dazu (auf Wunsch) eine Karte von Google Maps, damit Sie gut zu finden sind. Für nur 90,-Euro inkl. Mwst. (1 Jahr Laufzeit).

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ALTERNATIVES REISEN

• Geheimtipps in Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Indien, Österreich, Schweden, Slowenien, Thailand, Tschechien.

ERLESENES

• Ausgewählte Sachbücher aus den Bereichen Ernährung, Fotografie, Frau, Gesundheit, Integraler Ansatz u.v.a.m.

• Romane und Hörbücher

ÜBER UNS

• Das informative, integral spirituelle und unverwechselbare (Online-)Magazin für gesundes Leben und neues Denken ZEITENWENDE stellt sich vor



Pullman, Philip: Ans andere Ende der Welt (His Dark Materials 4)

„Sie fühlte sich benommen, hatte den Eindruck, als hätte sie einen kurzen Blick auf eine längst vergessene Erinnerung geworfen, etwas ungeheuer Wichtiges, das unter Tausenden von Tagen des alltäglichen Lebens begraben war.“


Lyra Listenreich ist eine junge Studentin am St. Sophia College in Oxford. Und wie alle Menschen unzertrennlich mit ihrem Daemon in Tiergestalt verbunden. Eigentlich, denn schon seit einiger Zeit geht ihr Daemon Pantalaimon immer wieder eigene Wege. Eines Nachts wird „Pan“ Zeuge eines kaltblütigen Mordes. Da sich einer der Täter als Polizist entpuppt, können Lyra und Pan das Verbrechen nicht der Polizei melden. Ein Schlüssel in der Brieftasche des Toten führt sie zu einem Schließfach, in dem sie einen Rucksack finden. Dieser beinhaltet neben „botanischem Kram“ ein Tagebuch, das von einem mysteriösen roten Gebäude berichtet, das sich, einer Fata Morgana gleich, aus der „fast unerträglichen Monotonie“ einer Sandwüste erhebt. Lyra und Pan machen sich auf den Weg, um das Geheimnis des Toten zu lüften. Es geht um geheimnisvollen Staub, Rosen, Daemonen – und um Lyras eigene Vergangenheit. Als Pan spurlos verschwindet, fühlt sich Lyra nur noch wie ein halber Mensch. Obwohl sie mächtige Gegenspieler hat, setzt sie mutig ihre Reise allein fort, zum Blauen Hotel in der Geisterstadt, bis „Ans andere Ende der Welt“ (Carlsen Verlag, 752 Seiten).


In Band 4 der spannenden, fantastischen Geschichte aus der erfolgreichen Serie „His Dark Materials“ von Philip Pullman – „Der Goldene Kompass“ (1), Das Magische Messer (2), „Das Bernstein-Teleskop“ (3) – ist die Protagonistin Lyra erwachsen und ernster geworden. Wer wissen möchte, wie alles begann, liest auch Band 0 „Über den wilden Fluss“.


Beste Fantasy für junge und junggebliebene Leser*innen.


Es braucht ein neues Bewusstsein

Wer ruft schon aus: „Super, alles geht schief!“ Wir möchten, dass Dinge funktionieren, unser Leben reibungslos verläuft. So wie immer. Höchstens besser, erfolgreicher und schöner. Und dann ... Was, wenn wir eine Krise als Chance nutzen? Wir kommen sowieso nicht drumherum.  Von tg

Eine Krise kann uns als Einzelne/r, als Gesellschaft oder gar als Weltgemeinschaft treffen. Krise wird vom Duden als „schwierige Lage, Situation, Zeit [die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt]; Schwierigkeit, kritische Situation; Zeit der Gefährdung, des Gefährdetseins“ definiert. Finanzkrise, Umweltkrise, Gesundheitskrise, Klimakatastrophe und jetzt noch die Corona-Pandemie – die Nachrichten konfrontieren uns täglich mit chaotischen, komplexen globalen Zuspitzungen, die uns Angst einjagen. Es wird deutlich, dass es so wie bisher nicht mehr weitergeht. Dass wir unseren Lebensstil überdenken müssen. Und zwar schnell. Also raus aus dem Tunnelblick – es braucht Herz und Verstand und ein neues Bewusstsein, das vielfältige Perspektiven einnimmt, frei von egoistischen Motiven und offen für kreative, nachhaltige Lösungen ist, die förderlich für alle Menschen sind. Denn „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“, wie uns Albert Einstein mit seinem berühmten Zitat ans Herz gelegt hat.

 

Unser Leben „im Kleinen“ ist ebenfalls nicht gefeit vor individuellen kritischen Phasen. Plötzliche und unerwartete Ereignisse werfen uns aus der Bahn, erscheinen uns übermächtig, bescheren uns Gefühle der Schuld, Ohnmacht, Einsamkeit, Orientierungs- und Ausweglosigkeit. Krankheit, Verlust des Arbeitsplatzes, die Trennung von einem geliebten Partner, ein unerlöstes Trauma, Burn-out, all das kann Auslöser für eine tief gehende Sinnkrise sein, die nicht durch alte Strategien zu bewältigen ist. Der Ausweg aus der Stagnation ist mit schmerzlichen Prozessen verbunden, die aber Gelegenheit für einen Neubeginn bieten. Professionelle, therapeutische Hilfe ist unterstützend und wichtig, wenn wir in unseren Problemen zu versinken drohen.

 

Bei der spirituellen Suche wird auch von der „dunklen Nacht“ gesprochen, einem Übergangsbereich, in dem plötzlich alles auseinanderbricht, sinnlos erscheint und die Zukunft im Verborgenen liegt. Eine Krise als Chance zu begreifen, ist uns oft erst möglich, wenn wir das Licht am Ende des Tunnels sehen.

 

Eins steht fest: Krisen sind „Transformationsdrehpunkte“. Sie erfordern Mut und Geduld, verlangen nach Neuorientierung und Weiterentwicklung. „Augen zu und durch“ wird jedenfalls in den seltensten Fällen wirklich gut funktionieren. Dass wir eine Krise als Chance genutzt haben, ja nutzen mussten, weil uns nichts anderes übrig blieb, merken wir dann, wenn wir wieder festen Boden unter den Füßen spüren und erkennen, dass wir einen großen Schritt voran getan haben.


Let´s talk about sex!

Neulich saß ich als Ältere in einem Kreis junger Frauen – unser Thema war Sexualität. Zuerst war da Beklommenheit: einerseits verkünden die Medien das pure Sexvergnügen – immer und überall; andererseits sind wir gerade dort sehr verletzlich, unsicher und auch irgendwie zart. mehr

Menschen gewöhnen sich an Probleme – Das ZEITENWENDE-Interview

Die ZEITENWENDE hat Martin Schröder, Professor für Soziologie an der Universität Marburg, gefragt, wie die Corona-Pandemie unsere Lebenszufriedenheit beeinflusst. mehr

Berthold, Peter: Unsere einzigartige Vogelwelt

„Mit jedem wild lebenden Tier und jeder Pflanze, die wir vernichten, zerstören wir ein kleines, aber wichtiges Getriebeteil an Biodiversität, die das für uns überlebenswichtige Ökosystem der Erde funktionstüchtig erhält.“ mehr

 

Sonvilla, Christine & Graf, Marc & Haasmann, Robert: Unter wilden Bären

  wie das Zusammenleben mit Bären funktionieren kann mehr

 



Das große 1-2-3 des In-der-Welt-Seins

Eine Beziehung stellt einen Kontakt, einen inneren Zusammenhang her – zwischen Dingen, Phänomenen, Menschen. mehr



Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Noch voller Energie – oder schon energielos? Überschwallend oder ausgebrannt? Heißer Kopf und kalte Füße? Es passiert auf allen Ebenen, dass was fließen soll irgendwo nicht fließt. mehr

Gib dir keine Mühe …

Streng dich nicht an, lass es dir einfach gut gehen, lass es dir einfach so gut wie möglich gehen
mit all dem was das Leben dir bietet und mit all dem was das Leben in dir auslöst. mehr

Canavan, Trudi: Die Schöpferin

„Rielle glitt über die still stehenden Maschinen hinweg und schauderte angesichts ihrer geraden Linien, die sich bis zum Horizont erstreckten. Sie waren von unterschiedlichen Größen und Formen, einige so klein wie ein Schoßhund, andere größer als ein Haus. Der Anblick so vieler Maschinen war beunruhigend. Welche Welt konnte einer solchen Armee standhalten?“ mehr



Unser Essen, das Klima und unsere Zukunft

Spätestens in einem ungewöhnlich heißen, trockenen Sommer sollte jeder und jedem ein (Sonnen-)Licht aufgehen. Der Klimawandel ist weder Theorie noch Hirngespinst, die Auswirkungen sind dramatisch sicht- und spürbar. Und extreme Wetterereignisse werden weiter zunehmen. Darunter leidet auch die Landwirtschaft. Doch sie trägt auch einen Teil zur globalen Erderwärmung bei. mehr

Nationalpark Thy

Obwohl er erst im Jahr 2008 eingerichtet wurde, ist Thy der älteste Nationalpark – und die „größte Wildnis“ – Dänemarks. Meer, Wind, Salz und Sand haben die Landschaft geprägt. Der dänische Nationalpark Thy zieht sich rund 55 km entlang der unermüdlich von der tosenden Nordsee bearbeiteten nordwestjütländischen Küste und dehnt sich 5 bis 12 km weit ins Landesinnere. mehr

Növe, Tom: Alles oder nichts im Hier und Jetzt

"Hier geschah etwas völlig Neues, eine Generation von Erleuchteten, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte, erblickte das Licht der Welt. Überrumpelte Egos hingen in den Seilen und hissten die Friedensfahne." Ein marodes Ferienhaus an der Ostsee, ein erloschener Leuchtturm, ein Retreatcenter und viele offene Fragen. Der Sommer ist schwül und launisch, die Atmosphäre elektrisch geladen ... mehr

Querverkehr: von Tom Növe mehr



Was bleibt und was wird

"Turn and face the strange – ch-ch-changes" sang David Bowie Anfang der 70er-Jahre auf seinem Album "Hunky Dory". Veränderung kann aufregend sein! Und macht uns häufig Angst. mehr

Nichts ändert sich – außer: du änderst dich

Es ist so leicht gesagt – und besonders zum Jahreswechsel, aber auch bei Feststellung einer Erkrankung – "jetzt wird alles anders". Wie soll das gehen? mehr

Disher, Garry: Hope Hill Drive

„Hirsch sah hinaus über einen Streifen Ödland, das nur von einer verrosteten Egge, einem löchrigen Ölfass und einem silbrigen Eukalyptus belebt wurde. Eine Scheune, daneben ein offener Unterstand, der an einem Ende eingesunken war wie ein starres Grinsen.“

 

Es ist Weihnachten. Die Hitze versengt das australische Buschland.  mehr



Naturpark Steinhuder Meer

Ein rund 420 km² großer Naturpark – mit dem Steinhuder Meer als (touristischem) Zentrum –
bietet Tieren und Pflanzen einen vielgestaltigen Lebensraum. mehr