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Die neue ZEITENWENDE als kostenloses E-Paper! Blättern Sie jetzt in der Ausgabe 88 vom Magazin ZEITENWENDE

Vorschau: Krise als Chance

Das Sonderthema in der Ausgabe 89 der ZEITENWENDE

Eine Krise ist eine schwierige Situation, eine Zeit der Gefährdung, die mit Angst, Verunsicherung, Ohnmacht und Wut einhergeht. Sie fordert uns heraus – oft mit schmerzlichen Prozessen. Sie beeinflusst unser Denken, Fühlen und Handeln, als Individuum, als soziales Wesen in einem kulturellen Umfeld. Die (Corona-)Krise weist uns in die Schranken, zeigt unsere Grenzen auf, unsere Verletzlichkeit, lässt uns im Ungewissen über die Zukunft. Eine Krise weist gleichwohl darauf hin, dass wir an einem Wendepunkt stehen und (globale) Veränderungen auf vielen Ebenen notwendig sind. Und kann so eine Chance sein, die wir mit viel Geduld und Mut angehen sollten. Was also kann der/die Einzelne tun? Wie konstruktiv mit der (Corona-)Krise umgehen, damit sie nicht zu einer (Sinn-)Krise wird, der man/frau scheinbar hilflos ausgeliefert ist?

 

Die ZEITENWENDE möchte wissen: Woran orientiere ich mich in einer Krise? Wie nutze ich sie für meine Weiterentwicklung? Wer gibt mir (therapeutische) Hilfestellung bei der Krisenbewältigung?


Die nächste Ausgabe der ZEITENWENDE (89) gibt Antworten.

 

Platzieren Sie Ihre Anzeige (mit Link auf Ihre Homepage) zum Thema. Schreiben Sie einen (kurzen) Text. Schildern Sie Ihre Erfahrungen, sagen Sie Ihre Meinung, schicken Sie ein Foto.

 

Anzeigen- und Redaktionsschluss ist der 5.08.2020.

 

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Präsentieren Sie sich auf der Website der ZEITENWENDE mit Ihrer eigenen Seite unter der Rubrik WEGWEISER. Mit Ihrem Foto, Ihren Kontaktdaten und Ihrem Leistungsangebot. Und natürlich mit Verlinkung auf Ihre Homepage. Dazu (auf Wunsch) eine Karte von Google Maps, damit Sie gut zu finden sind. Für nur 90,-Euro inkl. Mwst. (1 Jahr Laufzeit).

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Decke auf den Kopf

Was heißt denn eigentlich: "Mir fällt die Decke auf den Kopf" oder "Mir ist langweilig"?  Von Vandan Ulf Münkemüller, HP (Psych.), Bielefeld

Wenn wir jetzt zu Hause sitzen und außer unseren täglichen Kleinigkeiten
nichts zu tun haben, wenn all das "Müssen und Sollen" weg ist und all die kleinen Belohnungen wie das Shoppen und der Kaffee zwischendurch
nicht mehr möglich sind, ja was passiert dann eigentlich mit uns?

 

Es stimmt ja gar nicht, dass uns die Decke auf den Kopf fällt, denn wir haben es mit Corona zu tun und nicht mit einem Erdbeben. Und an Langeweile ist auch noch nie jemand gestorben. Nein, es passiert etwas ganz anderes: Wir fangen an zu fühlen! Wir fangen an, Gefühle zu fühlen, die wir bisher erfolgreich unterdrücken und verdrängen konnten. Jetzt wo es unmöglich wird, uns durch Konsum und Unterhaltung erfolgreich abzulenken und zu kompensieren, tauchen Gefühle wie Schmerz und Unsicherheit auf und unsere tiefe innere Bedürftigkeit wird uns bewusst.


Die globale Qualität dieser Situation vertieft noch unser Empfinden von Schwäche und Hilflosigkeit, denn es gibt niemanden, den wir um Hilfe rufen könnten.

 

All diese Gefühle zu erlauben, sie als Zeichen unseres inneren Mangels an Liebe zu verstehen und sie in Liebe auszuhalten, das ist die momentane Herausforderung und Aufgabe.

 

Es fällt uns nicht "die Decke auf den Kopf", es sind innere Anteile, die sich melden, die nun Beachtung und ihr Recht an der Teilnahme unseres Lebens fordern.

 

Das Geschehen ist im wahrsten Sinne turbulent. Es wirbelt uns durcheinander, stellt uns und unser Leben auf den Kopf und bringt hierdurch Dinge ans Licht, die allzu lang im Dunkel lagen.

 

Wenn wir die viele Zeit, die wir nun haben nutzen, um uns selber nah zu kommen, kann diese turbulente Zeit ein wahrer Segen für uns sein.

 


Let´s talk about sex!

Neulich saß ich als Ältere in einem Kreis junger Frauen – unser Thema war Sexualität. Zuerst war da Beklommenheit: einerseits verkünden die Medien das pure Sexvergnügen – immer und überall; andererseits sind wir gerade dort sehr verletzlich, unsicher und auch irgendwie zart. mehr

Bin ich okay?

Die Welt um uns ist sehr laut und fordernd geworden. Der Mainstream fördert die Angst, schickt uns in die mentale Arena der  Selbstbeargwöhnung. Wir alle kennen die verzweifelten Versuche, Sicherheit durch Festhalten, Anstrengung und Selbstverbesserung zu finden. mehr

Berthold, Peter: Unsere einzigartige Vogelwelt

„Mit jedem wild lebenden Tier und jeder Pflanze, die wir vernichten, zerstören wir ein kleines, aber wichtiges Getriebeteil an Biodiversität, die das für uns überlebenswichtige Ökosystem der Erde funktionstüchtig erhält.“ mehr

 

Sonvilla, Christine & Graf, Marc & Haasmann, Robert: Unter wilden Bären

  wie das Zusammenleben mit Bären funktionieren kann mehr

 



Das große 1-2-3 des In-der-Welt-Seins

Eine Beziehung stellt einen Kontakt, einen inneren Zusammenhang her – zwischen Dingen, Phänomenen, Menschen. mehr



Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Noch voller Energie – oder schon energielos? Überschwallend oder ausgebrannt? Heißer Kopf und kalte Füße? Es passiert auf allen Ebenen, dass was fließen soll irgendwo nicht fließt. mehr

Gib dir keine Mühe …

Streng dich nicht an, lass es dir einfach gut gehen, lass es dir einfach so gut wie möglich gehen
mit all dem was das Leben dir bietet und mit all dem was das Leben in dir auslöst. mehr

Canavan, Trudi: Die Schöpferin

„Rielle glitt über die still stehenden Maschinen hinweg und schauderte angesichts ihrer geraden Linien, die sich bis zum Horizont erstreckten. Sie waren von unterschiedlichen Größen und Formen, einige so klein wie ein Schoßhund, andere größer als ein Haus. Der Anblick so vieler Maschinen war beunruhigend. Welche Welt konnte einer solchen Armee standhalten?“ mehr



Unser Essen, das Klima und unsere Zukunft

Spätestens in einem ungewöhnlich heißen, trockenen Sommer sollte jeder und jedem ein (Sonnen-)Licht aufgehen. Der Klimawandel ist weder Theorie noch Hirngespinst, die Auswirkungen sind dramatisch sicht- und spürbar. Und extreme Wetterereignisse werden weiter zunehmen. Darunter leidet auch die Landwirtschaft. Doch sie trägt auch einen Teil zur globalen Erderwärmung bei. mehr

Frühling in Finnisch Lappland

April am Jeris-See und im Pallas-Yllästunturi Nationalpark. Der Schnee hatte im Winter das ganze Land von den höchsten Baumspitzen bis in die tiefsten Niederungen vollständig eingehüllt. Nun haben erste lange Sonnentage das Weiß auf den Bäumen schmelzen lassen und das vielfältige Grün der Kiefern und Fichten wieder zum Vorschein gebracht. mehr

Növe, Tom: Alles oder nichts im Hier und Jetzt

"Hier geschah etwas völlig Neues, eine Generation von Erleuchteten, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte, erblickte das Licht der Welt. Überrumpelte Egos hingen in den Seilen und hissten die Friedensfahne." Ein marodes Ferienhaus an der Ostsee, ein erloschener Leuchtturm, ein Retreatcenter und viele offene Fragen. Der Sommer ist schwül und launisch, die Atmosphäre elektrisch geladen ... mehr

Querverkehr: von Tom Növe mehr



Was bleibt und was wird

"Turn and face the strange – ch-ch-changes" sang David Bowie Anfang der 70er-Jahre auf seinem Album "Hunky Dory". Veränderung kann aufregend sein! Und macht uns häufig Angst. mehr

Nichts ändert sich – außer: du änderst dich

Es ist so leicht gesagt – und besonders zum Jahreswechsel, aber auch bei Feststellung einer Erkrankung – "jetzt wird alles anders". Wie soll das gehen? mehr

Djian, Philippe: Morgengrauen

„Er war fünfundzwanzig, er war frei, natürlich, aber Joan konnte nicht anders, als ein Auge auf ihn zu haben, soweit dies möglich war, und ihre Rolle als große Schwester zu spielen – falls das noch irgendetwas bedeutete.“

 

Nach dem Unfalltod der Eltern zieht Joan zurück zu ihrem autistischen Bruder Marlon ... mehr



Meißendorfer Teiche

1948 entstand hier der Kinofilm „Lied der Wildbahn“ des
Naturfilmers Heinz Sielmann – zusammen mit dem Bannetzer Moor sind die Meißendorfer Teiche ein wichtiger Rückzugsort für Vögel ...