Alternatives Reisen

Alternatives Reisen – was heißt das? Alternatives Reisen möchte sich vom Massentourismus unterscheiden. Pauschalreisen sind von Reiseveranstaltern vorgeplante Reisen, die viele Reiseleistungen beinhalten, manchmal all-inclusive, zu einem festen Gesamtpreis. Diese Reisen führen zu Orten, die von vielen Touristen aufgesucht werden. Alternatives Reisen meidet im Gegensatz dazu Orte des Massentourismus, häufig wird auf zu viel Konsum und Technik verzichtet und Wert auf Umweltschutz und Naturverbundenheit gelegt. Alternatives Reisen berücksichtigt mehr persönliche, spezielle Interessen. Wer alternativ reist, hat Lust darauf, Neues zu entdecken und ist z.B. zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Kanu oder dem Wohnmobil unterwegs. Alternatives Reisen führt in Gebiete, in denen die Natur einen möglichst ursprünglichen Charakter hat – das sind u. a. Naturschutzgebiete, Biosphärenreservate oder Nationalparks. Alternatives Reisen beinhaltet auch das Aufsuchen von besonderen (spirituellen) Plätzen, Bauwerken oder auch Stadtvierteln, in denen die Kultur der Bewohner des jeweiligen Landes relativ frei von touristischen Einflüssen erhalten geblieben ist. Alternatives Reisen ist also im allgemeinen individuell, sucht den Bezug zu ursprünglicher Natur und Kultur und setzt eine gewisse geistige und körperliche Beweglichkeit voraus.


Nationalpark Kalkalpen

Das größte Waldschutzgebiet Österreichs, der Nationalpark Kalkalpen, wurde 2017 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt. Der Nationalpark Kalkalpen umfasst Sengsengebirge und Reichraminger Hintergebirge, erstreckt sich über eine Höhe von 385 bis knapp 2000 Meter und bietet Wanderern Momente der Stille und des Staunens. mehr


Biosphärenreservat Schaalsee

Durch den Schaalsee führt eine Grenze. War es vor dem Fall der Mauer die zwischen der BRD und der DDR, so ist es nun nur noch die zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – und die kommt ohne eine streng überwachte Sperrzone aus. Dafür gibt es im Biospärenreservat Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen, die dem Schutz von Natur- und Kulturlandschaft dienen. Der Mensch profitiert natürlich auch davon. mehr

Frühling in Finnisch Lappland

April am Jeris-See und im Pallas-Yllästunturi Nationalpark. Der Schnee hatte im Winter das ganze Land von den höchsten Baumspitzen bis in die tiefsten Niederungen vollständig eingehüllt. Nun haben erste lange Sonnentage das Weiß auf den Bäumen schmelzen lassen und das vielfältige Grün der Kiefern und Fichten wieder zum Vorschein gebracht. mehr


Triglav-Nationalpark

Für die heidnischen Slowenen verkörperte der in den Julischen Alpen gelegene Triglav den „Gott mit seinen drei Häuptern“. Heute hat der 2864 Meter hohe Berg einen Ehrenplatz auf der Nationalflagge, ist Anziehungs- und Mittelpunkt des Triglav-Nationalparks und – so wird erzählt – kann bei schönem Wetter überall in Slowenien gesehen werden. mehr



Naturpark Périgord-Limousin

Wenn früh morgens ein zarter Dunstschleier über den Wiesen liegt, ist es noch stiller, noch stiller als tagsüber im Naturpark Périgord-Limousin, wo mitunter nur das Geräusch eines Mähdreschers den vielstimmigen Gesang der Vögel und das Summen der Bienen und Hummeln begleitet. mehr


Kastellorizo – 9 km² ohne Massentourismus

Wer die Schönheit der 9 km² kleinen, östlichsten Insel Griechenlands entdecken möchte, der sollte neben Badeschuhen auch seine Wanderschuhe einpacken und die innere Uhr langsamer stellen. mehr


Valle Cannobina – Das Cannobina-Tal

Wenn früh morgens Nebelschwaden im Valle Cannobia vom Cannobino aufsteigen und die Hänge der umliegenden Berge hinaufschweben, erwacht das Cannobina-Tal langsam aus dem Schlaf. mehr


Wie das Innenleben vom Alleinreisen profitiert

Manchmal kommen Ruhe und Erholung selbst im Urlaub zu kurz. Denn egal, wie gut man sich mit seinen Reisepartnern versteht: Man muss häufig Kompromisse schließen. Wer sich hingegen allein auf den Weg macht, hat nicht nur die Freiheit, ausschließlich das zu tun, worauf er Lust hat, sondern profitiert noch anderweitig von diesem kleinen Abenteuer.  Von db

 

Es heißt, jeder sollte mindestens einmal im Leben allein verreisen – um sich selbst besser kennenzulernen, sich einmal ganz auf die eigenen Gedanken, Gefühle und Erfahrungen zu konzentrieren, die man bei einer Reise erlebt, und um Raum für neue Begegnungen und Gespräche zu schaffen.

  • Keine Kompromisse: Lieber Sightseeing oder faul am Strand liegen? Erst mittags frühstücken oder schon ganz früh aus den Federn? Diese Entscheidungen müssen nicht erst diskutiert werden, sondern können ganz aus dem Bauch heraus entschieden werden. Das macht man im Alltag viel zu selten – es tut gut, mal wieder in sich hineinzuhören und herauszufinden, worauf man gerade wirklich Lust hat, und so auch wieder mal zu sich zu kommen.
  • Mehr Selbstvertrauen: Während im Urlaub mit der Familie oder mit Freunden die Rollen oft klar verteilt sind, sind Alleinreisende in allen Belangen auf sich selbst gestellt. Das fängt bei der Organisation der Reise an, reicht über die Kommunikation mit den Einheimischen bis hin zur Tagesplanung und Orientierung vor Ort. Wer sich nicht auf andere verlässt, entwickelt mehr Selbstvertrauen.
  • Über den eigenen Schatten springen: Wer sich um alles selbst kümmern muss, wird mutiger und springt auch mal über seinen Schatten. Allein essen gehen? Kein Problem! Auf fremde Menschen zugehen und endlich mal die Spanischkenntnisse wieder auffrischen? Sí, claro!

Was gilt es vor der Reise zu beachten?

 

Wer nun direkt die Koffer packen und in den nächsten Flieger steigen möchte, sollte sich etwas bremsen und sich in Ruhe auf sein Abenteuer vorbereiten.
Denn wer sich zum ersten Mal allein auf Reisen begibt, sollte im Vorhinein einiges beachten, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Wohin soll die Reise gehen? Möchte ich lieber eine Unterkunft, in der ich für mich bin, oder eine, in der ich leicht Kontakte knüpfen kann?

 

Für die erste Reise allein eignet sich eine europäische Großstadt hervorragend. Zum einen sind die Destinationen schnell und unkompliziert zu erreichen, zum anderen gibt es viel zu entdecken und man lernt auch recht schnell neue Leute kennen, wenn man möchte. Generell gilt es (nicht nur für Alleinreisende), Reiseländer mit zu hohen Sicherheitsrisiken zu meiden. Auf der Seite des Auswärtigen Amtes erhält man aktuelle Reisewarnungen.

 

Was die Unterkunft angeht, gilt: Wer schnell neue Leute kennenlernen möchte, kein Problem damit hat, sich mit fremden Menschen das Badezimmer zu teilen und wem etwas Lautstärke nichts ausmacht, ist mit einem Aufenthalt im Hostel gut beraten. Ob in Barcelona, Stockholm oder Warschau – wer Abwechslung vom Alleinsein braucht, lernt im Hostel schnell und unkompliziert andere Urlauber kennen. Auch kann man sich Gruppenveranstaltungen wie Bar-Abenden oder Stadtführungen anschließen, die oft vom Hostel-Personal organisiert werden.

 

Diejenigen, die ganz für sich sein und auch bei der Essensplanung unabhängig sein möchten, entscheiden sich für eine Ferienwohnung – ja, das funktioniert auch allein. Wer zum Beispiel eine Reise in die Hauptstadt Dänemarks plant, kann auf holidu.de in der Filtersuche „1 Person“ auswählen, um so passende Ferienwohnungen in Kopenhagen zu finden. Zwar lernt man beim Urlaub in einer Einzelunterkunft nicht so einfach neue Leute kennen, hat dafür aber einen ruhigen Rückzugsort. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, auch mal selbst zu kochen, statt nur auswärts essen zu gehen.

 

Hat man sich für ein Urlaubsziel und eine Unterkunft entschieden, lohnt es sich, wenigstens die ersten zwei Tage des Trips zu planen. Im Land angekommen, prasseln viele neue Eindrücke auf einen ein, die zunächst vielleicht sogar überfordern können. Wer schon weiß, wie er vom Flughafen zur Unterkunft gelangt, welche Restaurants es in der Umgebung gibt und was es zu erkunden gibt, beginnt sein kleines Abenteuer deutlich entspannter.



Blekinge

Blekinge ist überschaubar. Auf der Landkarte. Und bei einem Picknick am Meer, im Schärengarten. Nur nicht, wenn man mitten im Wald steht. Blekinge misst etwa 100 Kilometer von Westen nach Osten und 30 km von Norden nach Süden. Obwohl von Deutschland aus schnell zu erreichen – mit dem Auto über Vogelfluglinie und Öresundbrücke –, ist Schwedens südlichste Schärenküste bislang vom Massentourismus verschont worden. mehr

Mönchgut – Rügens stille Ecke

Wer an Deutschlands größte Insel denkt, dem fallen zuerst die berühmten Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund ein, die Leuchttürme von Kap Arkona, das Seebad Binz mit Promenade, Landungsbrücke, Bäderarchitektur oder die Störtebeker-Festspiele. Doch Rügen hat noch mehr zu bieten: für Menschen, die es weniger touristisch und lieber beschaulicher mögen, z. B. die etwa dreißig Quadratkilometer große Halbinsel Mönchgut. mehr

Ljubljana

Jedes Jahr wird von der Europäischen Kommision eine Stadt zur Umwelthauptstadt bzw. zur grünen Hauptstadt Europas erklärt. Damit werden vorbildliche Bemühungen belohnt, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Wirtschaftswachstum und Lebensqualität in Einklang zu bringen. 2016 ging diese beispielhafte Auszeichnung an die Hauptstadt Sloweniens: Ljubljana.

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Naturpark Südheide

Die Lüneburger Heide ist ein beliebtes Urlaubsziel. Wilseder Berg, Pietzmoor und Totengrund sind touristische Anlaufpunkte. Ruhiger geht es im Naturpark Südheide zu. Im Naturpark Südheide erfreuen sich Wanderer an sanften Hügeln, Wäldern oder einsamen Mooren. mehr


Nationalpark Thy

Obwohl er erst im Jahr 2008 eingerichtet wurde, ist Thy der älteste Nationalpark – und die „größte Wildnis“ – Dänemarks. mehr


Cevennen – Wandern in alter Kulturlandschaft

Zu Fuß, auf ehemaligen Verbindungswegen, steilen, steinbefestigten Maultierpfaden und mitunter querfeldein, lässt sich die Schönheit der Region Cévennes im Süden Frankreichs am besten erschließen – wenn es auch beruhigend ist, das Auto in der Nähe zu wissen. mehr


Alternative Reise-Souvenirs: 4 Ideen für individuelle Andenken

Magneten, Postkarten, Pins oder Kuscheltiere: Souvenirstände rund um den Globus bieten die immer gleichen Produkte mit lediglich wechselnden Motiven als Reiseandenken an. Doch wer Wert auf Alternatives Reisen fernab der Touristenmassen legt, sucht solche Verkaufsstände in wenig erschlossenen Reiseregionen entweder vergebens oder legt vielleicht sogar kaum Wert auf solch weniger persönliche Mitbringsel. Doch Souvenirs können einzigartig sein: Unser Artikel stellt 4 Ideen für individuelle Souvenirs vor.  Von db

 

Das Reisetagebuch

 

Echte Klassiker und die wohl ältesten Reiseandenken der Welt sind selbstverfasste Reisetagebücher: Erste Reiseberichte sind schon aus der Antike überliefert. Eine Hochphase war dann das 18. und 19. Jahrhundert – zum Übergang ins 20. Jahrhundert war bereits nahezu jede Region der Erde durch mehr oder weniger wissenschaftliche Reiseberichte literarisch erfahrbar. Im digitalen Zeitalter hat sich mit dem Blog und sozialen Medien ein neues Medium für Reisetagebücher ergeben, doch noch immer können handschriftliche Reisetagebücher eine wertvolle analoge Alternative bieten: Schilderungen abseits von Blogs und Social Media können viel persönlicher verfasst werden. Manche Eindrücke will man vielleicht gar nicht digital teilen, sondern für sich behalten. Reisetagebücher sind dafür das ideale Medium. Zudem bieten sie Platz, um Eintrittskarten, Fotos oder Zeitungsausschnitte einzukleben. Kein Wunder, dass Notizbücher wie beispielsweise von Moleskin noch immer weltweit gefragt sind.

 

Selbsterstellte Fotoandenken

 

Fotos können heute so leicht und so zahlreich geschossen werden wie zu keiner anderen Zeit in der Geschichte. Früher waren Postkarten beliebte Mitbringsel: Sie zeigen die größten Sehenswürdigkeiten der Reisedestination gänzlich ohne fotografischen Eigenaufwand – meist sogar aus der vorteilhaftesten Perspektive. Heute sind sie in Massen gedruckt an jedem Souvenirstand zu finden. Persönlicher und authentischer sind jedoch selbstgeschossene Fotos – vom Selfie vor einer Sehenswürdigkeit bis zum Gebirgspanorama nach einem Gipfelaufstieg. Dank digitaler Druckmöglichkeiten ist es heute zudem möglich, aus einer riesigen Vielfalt unterschiedlicher Bildträger auszuwählen: So kann man sich bei CEWE inzwischen sogar selbsterstellte Handyhüllen mit eigenen Motiven bedrucken lassen. Der eigenen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Landestypische Filme, Musik oder Bücher

 

Wer ferne Länder bereist und fremde Kulturen kennenlernt, versucht mit Souvenirs ein Stück dieser Kultur mit nach Hause zu nehmen. Doch Plastikfiguren und in Massen produzierte Strohhüte vom Souvenirstand haben selten etwas mit landestypischer (Alltags-)Kunst zu tun. Allerdings ist echte Kunst meist sehr teuer. Günstiger sind landestypische Filme, CDs mit traditioneller Musik oder Literatur. Voraussetzung für Filme und Bücher sind meist, dass man die Sprache versteht, doch dafür bekommt man etwas wirklich Authentisches. Wer zudem aktuelle Werke kauft, schafft zugleich den zeitlichen Bezug zum Urlaubszeitpunkt. Außerdem gewinnt man in den örtlichen Buch- und Multimediageschäften weitere Einblicke in das Alltagsleben der Einheimischen – wer schon einmal in den ebenso grellen wie lauten Multimediageschäften Japans war, wird das bestätigen können.

 

Zeitungen

 

Apropos zeitlicher Bezug zum Reisezeitpunkt: Weitere authentische Reiseandenken sind Zeitungen. Sie dokumentieren das Landes- und Weltgeschehen zum Urlaubszeitpunkt und fassen die eigenen Erfahrungen in einen größeren Rahmen. Von Fachzeitschriften bis zu Tageszeitungen sind alle Printmedien denkbar. Je nach dem eigenen Hobby können auch Hobbyzeitschriften ein schönes Andenken sein. Wem die ganzen Ausgaben zu groß und umständlich sind, kann auch einzelne Artikel ausschneiden und diese ein persönliches Album oder in sein Reisetagebuch kleben. Fündig wird man an jedem Kiosk oder in größeren Buchhandlungen.



Šumava – Nationalpark Böhmerwald

Zusammen mit dem Nationalpark Bayerischer Wald bildet der tschechische Nationalpark Šumava, der an Deutschland und Österreich grenzt, das größte zusammenhängende mitteleuropäische Waldgebiet. Das Rauschen des Windes in den Wäldern gab dem 1991 gegründeten Nationalpark, hierzulande besser bekannt als Böhmerwald, seinen Namen. mehr


Goa – Lernen zu lieben, was ist

Man muss nicht nach Indien reisen, um "The Work" von Byron Katie kennen zu lernen. Aber in dieser Kultur, die so viele Gegensätze in sich eint, haben uneingeschränkte Annahme und Liebe, dessen was ist, eine ganz besondere Bedeutung. mehr


Den Weg zum Kloster Wat Huang Nam Kao hat das kleine, klapprige Auto scheinbar von alleine gefunden: Quer durch matschige Reisfelder und riesige Bananenbaumplantagen sind wir gehoppelt, von Schlagloch zu Schlagloch, weiter den Berg hinauf. Dem Himmel immer ein Stückchen näher. mehr


Mit-Reiseprojekt "As Friends to Kenya"

Mit der innovativen Projektreise "As Friends to Kenya" – Begegnung von Mensch zu Mensch tauchen die mitreisenden Friends (Frauen, Familien und Paare) in die Welt ihrer Gastgeberinnen ein, teilen ihr alltägliches Leben undschlafen in typisch afrikanischen Lehmhomes.

 

Jeder Tag ist geprägt davon, das Leben einer kenianischen Familie ein Stückchen mehr kennenzulernen und im Austausch die andersartige Kultur mehr zu verstehen.

 

Die Reise wird von dem gemeinnützigen Verein "Lebendige Kommunikation" in Kooperation mit dem Wissenschaftsinstitut CENTER for PROFS durchgeführt.

 

Innovativ und verantwortungsbewusst reisen

 

Bewusst in das einfache kenianische Leben einzutauchen und aufscheinbar selbstverständliche Annehmlichkeiten zu verzichten, ist für EuropäerInnen eine Bereicherung der besonderen Art. In der unmittelbaren Begegnung die tiefe Lebensfreude und Herzlichkeit der kenianischen Menschen spüren zu dürfen, eröffnet die Möglichkeit, sich nachhaltig inspirieren zu lassen. Hierbei steht ein achtsamer Umgang sowohl mit den KenianerInnen, als auch mit der Kultur und Natur vor Ort im Vordergrund.

 

Den Gastgeberinnen ermöglicht das Einkommen aus dem Mit-Reiseprojekt, nachhaltige Projekte zu realisieren, die das Leben der Menschen in ihrer Region verbessern – Tag für Tag.

 

Die mitreisenden Friends besuchen die Projekte, z. B. die Gesundheitsstation, vor Ort. Im Gespräch mit den Gastgeberinnen können sie erfahren, auf welch kreativen und innovativen Wegen, sie ihr Projekt zum Erfolg geführt haben.

 

Leben in der afrikanischen Natur

 

Das innovative Miteinander erleben die mitreisenden Friends inmitten eines Lebens in der Natur: In der Schönheit der kenianischen Hochlandnatur, umgeben von warmer, erdiger Luft. Der Ausflug in einen Nationalpark eröffnet den mitreisenden Friends einmal mehr Einblicke, wie AfrikanerInnen Natur schätzen, wenn sie gemeinsam nach Giraffen, Antilopen, Zebras und Co. Ausschau halten.

Das Leben in der kenianischen Natur steht im Einklang damit, tieferes Verständnis für die Kultur der Gastgeberinnen zu erlangen. Das ist der Schlüssel für Erholung pur, die auf wohltuende Weise die einzigartigen Reiseeindrücke nachhaltig wirken lässt.

 

Zur Entstehung von "As Friends to Kenya"

 

Das nicht-kommerzielle Mit-Reiseprojekt wurde 1992 ins Leben gerufen. Initiiert wurde es von Frau Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe, die sich im Rahmen der Weltfrauenkonferenz in Nairobi mit kenianischen Frauen intensiv austauschte. Der Wunsch der Kenianerinnen, über ihre Lebenssituation zu informieren, traf auf die Nachfrage westlicher Frauen, das authentische Kenia und innovative Entwicklungszusammenarbeit erleben zu dürfen – "As Friends to Kenya" war geboren. Das Konzept ist auf Nachhaltigkeit angelegt. So realisierensich die kenianischen Frauengruppen mit den Einkünften aus dem Mit-Reiseprojekt, mittelfristig größere Pläne, wie die Errichtung einer Gesundheitsstation oder den Bau einer Schule.

 

Damit stärkt das Mit-Reiseprojekt die Infrastruktur der Region und erleichtert nachhaltig den Lebensalltag.

 

Die TeilnehmerInnen nehmen persönlich bereichernde Erfahrungen mit nach Hause, die noch lange nachklingen.

 

Mehr Infos: www.mit-reiseprojekt-kenia.de und Tel. 0661-64125.



Nationalpark Gesäuse

Der Nationalpark Gesäuse liegt im "grünen Herzen" Österreichs, der Steiermark. Der Nationalpark Gesäuse liegt an einem reißenden Wildfluss. Der Nationalpark Gesäuse ist wild und lieblich. mehr

Winter an der Ostsee

Wann und wo findet man/frau das noch: Einsame, stille Strände, ohne Strandkörbe, Strandburgen, Sonnenanbeter, Surfer, Eisverkäufer, Hüpfburg, Beachparty und Beachfood? Im Winter an der Ostsee. mehr

Goa – Biofarm statt Bollywood

Indien einmal anders: Zu Besuch bei einer deutsch-indischen Familie und ihrer ökologischen Farm im grünen Hinterland von Goa. Wer zu der Biofarm von Ajit Malkernekar ins indische Goa fährt, den erwartet nach einer kurzen Fahrt durch dichte Staubwolken ein kleines Paradies. mehr



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Das UNESCO-Biosphärenreservat "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" liegt im östlichen Teil Sachsens mitten im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen und bietet mit Wald, Heide und mehr als tausend Teichen ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber. mehr



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"Wildnis" am Stausee – 40 km südlich von Aachen wurde vor zehn Jahren der erste Nationalpark Nordrhein-Westfalens gegründet: der Nationalpark Eifel. Im Nationalpark Eifel soll die Natur auf einer Fläche von etwa 110 km² zu ihrer Ursprünglichkeit zurückfinden. mehr

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