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Transformationspsychologie nach Robert T. Betz

Angst, Wut und Schmerz in Frieden und Klarheit verwandeln ... Die Transformationspsychologie ist die spirituelle Form der Psychotherapie und dazu ein sehr effektiver Ausweg aus Notsituationen unserer Seele ...

Neben unserem physischen Körper, den wir sehen und berühren können, gehören zu unserer Existenz noch drei feinstoffliche Körper: Der Emotionalkörper, der Mentalkörper und der Spiritualkörper. Stefan Brandt, Systemischer Psychotherapeut und Coach, Inhaber der Praxis Neustart in Rohdental bei Hessisch Oldendorf, erläutert, wie die Stimulanz dieser feinstofflichen Körper heilsam für kraftvolle Energieflüsse in unserem Leben sind: Das englische Wort „Emotion“ ist hier bereits nahezu selbsterklärend: Energy in Motion – Gefühle wollen fließen. Geschieht das nicht (= Energieblockaden liegen vor), gerät unsere energetische Bilanz dramatisch aus dem Gleichgewicht: Man kann sich unsere feinstofflichen Körper als vernetzte Speichermedien innerhalb unseres physischen Körpers vorstellen, in denen verschiedene Sinnes- und Gefühlseindrücke seit dem Zeitpunkt unserer Zeugung im Mutterleib gespeichert sind: Im Emotionalkörper alle Gefühle (z.B. Wut, Angst, Schmerz usw.), im Mentalkörper alle Sinneseindrücke (durch Sehen, Fühlen, Hören, Riechen, Schmecken) und im Spiritualkörper alle transzendenten Erfahrungen (religiöse Eindrücke, Erfahrungen mit Lebenssinnsuche usw.). Alles wird dabei stets im Zusammenhang realer Erlebnisse gespeichert: Eine Melodie, die Sie z.B. im Radio hören, holt gleichsam Zeitgeist, Personen, Emotionen und Ereignisse zurück. Der Geruch eines bekannten Parfums lässt plötzlich das Gesicht des damaligen Trägers, genauso aber auch das mit ihm Erlebte und Gefühlte lebendig werden.

Diese ausgelösten Eindrücke aus unseren feinstofflichen Körpern sind wertvolle Boten und Hinweisgeber für die Lösung tiefsitzender Themen oder Blockaden in unserer Seele: Denn eine Emotion ist stets unsere eigene Schöpfung, wir haben sie selbst geschaffen, da sie uns wichtig war. Zentraler Ansatz der Transformationspsychologie (nach Robert T. Betz) ist es, für diese unsere Schöpfungen in wertschätzende, liebevolle Verantwortung zu gehen: Emotionen sind pure Energie. Energie ist eine kraftvolle Schöpfung – sie möchte ihren Platz im Universum unseres Lebens haben. Sie möchte da sein dürfen und wahrgenommen werden (= fließen).

Stefan Brandt arbeitet in seiner Praxis auf zwei Wegen der Transformationspsychologie: In liebevoll geführten Einzel- und Gruppen-Meditationen werden diese Emotionen der feinstofflichen Körper gezielt angesprochen, bewusst gemacht und wieder ins Fühlen gebracht: Zentrale Themen dabei sind z.B.: Frieden mit Vater und Mutter, der Kindheit, dem/den Ex-Partner(n), Arbeit mit dem Inneren Kind, der Inneren Frau/dem Inneren Mann oder auch die heilende Begegnung mit der eigenen Angst. Darüber hinaus begleitet Stefan Brandt seine Klienten in einfühlsamen transformationstherapeutischen Einzelsitzungen dabei, die in ihren feinstofflichen Körpern gespeicherten Gefühle bejahend zu fühlen und dadurch aus ihrem Leben loszulassen. Die Erfahrung zeigt bei beiden dieser Wege: Im Vergleich mit der klassischen analytischen Psychotherapie führt die Transformationspsychologie wesentlich direkter, schneller und effektiver zum Ziel, den Ausweg aus Gefühlsblockaden und traumatischen Seelenzuständen zu finden und einen kraftvollen, entschiedenen Weg in Freiheit, Klarheit und Lebensfreude zu gehen.

Stefan Brandt, Dipl. Pädagoge, Supervisor (DGSv), Systemischer Einzel- und Paartherapeut


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